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Intermittierendes Fasten – Regeln

Regeln zum intermittierendes Fasten

Beim intermittierenden Fasten gibt es einige Regeln, die Sie einhalten sollten. Sie müssen auf Ihre Gesundheit achten und sollten vor allem das Essen genießen.  Durch das intermittierende Fasten wird der Stoffwechsel angeregt. Deswegen müssen Sie viel Wasser oder Tee (grüner Tee ist am Besten) trinken.

Genießen Sie das Essen

Intermittierendes Fasten erfordert nicht nur Disziplin, sondern auch Genuss. Deswegen wird beim Essen nicht geschaufelt, sondern in vollen Zügen genossen. Jeder Bissen, selbst von einem Feldsalat, kann zur Geschmacksexplosion im Mund werden. Oder wie wär’s hiermit: Einfach mal die Augen zumachen und ganz langsam kauen. So ein Erlebnis gab es beim Essen noch nie!

Gesundheit geht vor

Wer gesundheitliche Einschränkungen hat,sollte vorher unbedingt mit dem Arzt sprechen, bevor er mit dem intermittierenden Fasten beginnt. In aller Regel wird es aber kein Problem sein, beispielsweise 4 Stunden ohne Essen auszukommen, aber im Einzelfall muss ein Arzt sein okay geben.

Gerade bei Diabetes und Herzrhytmusstörungen darf man seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen.

Viel Wasser oder Tee trinken

Die Wirkung, die Intermittierendes Fasten hat, wird durch trinken von Wasser oder Tee verstärkt. Der Verdauungstrakt kräftig durchgespült, so dass man sich endlich auch einmal leicht fühlt.

Der Magen meckert auch nicht mehr, weil viel Wasser drin ist. Denn dann hat er etwas zu tun. Viele Menschen trinken von Natur aus zu wenig und wissen es gar nicht. Durst ist bereits ein Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel.

Aber auch bei 2 Litern muss nicht Schluss sein. Auch 3 Liter am Tag sind in Ordnung. Es bringt aber nichts, zu viel auf einmal zu trinken, das kann sogar gefährlich sein. Eine Tasse oder ein Glas pro Stunde reicht. Dabei ist auch Tee erlaubt.

Und wer möchte, der trinkt auch ab und an einen Kaffee. Dann aber ohne Milch, denn die enthält Zucker, was die Fettverbrennung stoppt. Und den Kaffee sicherheitshalber zu den Mahlzeiten nehmen, denn in der Regel gelten nur Tee und Wasser als mehr oder weniger energiefreie Getränke.

Bei Softdrinks mit Süßstoff spalten sich die Meinungen. Die einen sagen, Süßungsmittel in den Limonaden würden den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Andere sagen, sie seien appetitanregend. Wieder andere behaupten, die Zusatzstoffe seien während des Fastens ohnehin kontraproduktiv, da sie künstlich sind, und dann gibt es auch einige Leute, die sagen, dass es gar keine Probleme mit Zero-Produkten gibt.

Die Ernährung auf Low Carb umstellen

Wenn man täglich viele Süßigkeiten zu sich nimmt, dazu noch stärkehaltige Lebensmittel wie Nudeln, Brot, Kartoffeln oder Pommes, wird man höchstwahrscheinlich eine Bruchlandung erleben und keine Erfolge mit dem Intervallfasten haben.

Die Achterbahnfahrt des Blutzuckerspiegels muss unterbunden werden. Dazu eignet sich eine Ernährung im Rahmen einer LowCarb- Diät. Gegessen werden dürfen Lebensmittel, die den Blutzuckerspiegel nur wenig beeinflussen.

Das sind meist Nahrungsmittel mit wenig oder kaum Kohlenhydraten. Dazu gehören beispielsweise auch stark eiweißreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Eier. Eiweiß gehört zur Low-Carb-Ernährung auch dazu, da es satt macht und Enzyme zur Fettverbrennung schafft.

Und zu guter Letzt ist auch Fett wichtig. Fett macht satt, nicht dick. Gute Pflanzenöle, ganz besonders aber Fisch mit hohem Omega-3-Gehalt, liefern wichtige Fettsäuren und machen lange Zeit satt.

 


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