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Intermittierendes Fasten: Ich bin dann mal schlank: Endlich das Fett verbrennen und den Stoffwechsel beschleunigen

(4.5 / 5 bei 483 Stimmen)

Intermittent Fasting: Ich bin dann mal schlank!

Kennst Du das auch, wenn Du nicht wirklich abnimmst, aber irgendwelche Diäten testest? Oder wenn Du deinen Stoffwechsel nicht ankurbeln kannst? Dann wird es Zeit, dass Du endlich anfängst richtig und sinnvoll zu trainieren! In diesem eBook lernst Du, Alle wichtigen Begriffe kennen Die 4 Varianten des Fastens Gesundheitliche Auswirkungen des Intermittent Fasting Wie aber wirkt sich das Intermittent Fasting eigentlich aus? Warum zuckerfrei oder zuckerarm auch beim intermittenden Fasting? Intermittierendes Fasten und Muskeln Warum gibt es überhaupt so viele übergewichtige Menschen? Was ist der eigentlich der große Unterschied zwischen einer Diät und Intermittent Fasting? und vieles mehr! Beim „Intermittent Fasting“ handelt es sich keinesfalls um eine Neuauflage einer typischen Diät. Viel eher geht es darum, bestimmte Phasen des Essens und Fastens einzuhalten. „Intermittent Fasting“ ist Englisch und steht für abwechselndes oder periodisches Fasten. Hierfür stehen ganz verschiedene Varianten zur Verfügung, die der einzelne Nutzer frei für sich und seine persönlichen Lebensumstände nutzen kann. Die Varianten werden in der Folge ausführlich beschrieben.

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Das intermittierende Fasten ist ein Trend, der viele Menschen begeistert. Es stellt keine Diät in Form einer Begrenzung auf bestimmte Nahrungsmittel dar, sondern eine Art der Nahrungsaufnahme.

Diese Art des Fastens wird auch als alternierendes Fasten oder Intervallfasten bezeichnet. Das Ziel ist ein Gewichtsverlust wie bei einer gewöhnlichen Diät. Der große Vorteil soll darin liegen, dass alles gegessen werden kann, ohne dass auf spezielle Speisen oder Getränke verzichtet werden muss.

Wer schon einmal das klassische Heilfasten durchlaufen hat und für mehrere Tage bis zum Teil Wochen nichts gegessen hat, weiß welche Überwindung das zum Teil bedeutet. Wer es sich einfacher machen möchte für den stellt das intermittierende Fasten definitiv eine Alternative dar.

Ein Blick zurück in die Steinzeit

Richtet man den Blick zurück in die ferne Vergangenheit unserer Vorfahren, entdeckt man, dass Essen nicht jederzeit allgegenwärtig war und die nächste Mahlzeit oftmals auf sich warten ließ bzw. mit Anstrengung erjagt oder gesammelt werden musste.

Das vorübergehende Ausbleiben von Nahrung machte Menschen in mancherlei Hinsicht robuster und widerstandsfähiger. Zudem leuchtet es ein, dass ein Organismus, der ständig mit Nahrungsverdauung beschäftigt ist, auch in gewisser Weise belastet ist. Eine Zeit nichts zu essen kann also auch Entlastung für den Körper sein.

Intermittierende Fasten – Methoden

Beim intermittierenden Fasten findet ein regelmäßiger Wechsel zwischen normaler Nahrungsaufnahme und komplettem Verzicht statt.

Die Anwendung dieser speziellen Fastenmethode ist sehr einfach und fußt auf dem Prinzip des zeitweiligen Nahrungsverzichts. In der Praxis

erfreuen sich besonders zwei Methoden großer Beliebtheit:

  • Die erste Methode, intermittierend zu fasten, besteht darin, einen oder zwei Fastentage pro Woche einzulegen.
  • Effizienter wird es, wenn im 24 – stündigen Wechsel gefastet bzw. gegessen wird.

An Fastentagen darf man keine kalorienhaltigen Getränke zu sich nehmen. Wasser und Tee ohne Süßungsmittel dienen dabei als Grundlage.

Bei der zweiten Methode gibt es eine Variante, bei der man an dem Fastentag nur zu bestimmten Zeiten nichts essen darf . Diese Variante ist für Einsteiger leichter zu realisieren, weil die Nahrungszufuhr nicht für ganze 24 Stunden gekappt werden muss.

In welchem Intervall sollte gefastet werden?

Das richtige Intervall muss beim intermittierenden Fasten von jeder Person selbst bestimmt werden. Es empfiehlt sich, mit 16 Stunden pro Tag anzufangen. 7-8 Stunden werden davon bereits durch den Schlaf abgedeckt, sodass der Einstieg nicht schwer fallen dürfte. Anschließend kann der Rhythmus auf bis zu 20 Stunden täglich ausgedehnt werden.

Grundsätzlich geht es auch bei dem intermittierenden Fasten darum, in den sogenannten Fastenmodus des Körpers zu gelangen. Und das ist in etwa zwölf Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme der Fall. Ab diesem Zeitpunkt wechselt der Körper von der Zellneubildung in den Reparaturmodus.

Das bedeutet, dass eher mal die alten Zellen genutzt werden und zum Beispiel überflüssiges Eiweiß in der Blutlaufbahn verstoffwechselt wird.

Intermittierende Fasten – Vorteile

Die Vorteile, welche das intermittierende Fasten mit sich bringt, sind vielfältig und erreichen jeden Winkel des Körpers:

  • Die Fettverbrennung ist erhöht,
  • Entzündungsprozesse werden gehemmt
  • die Cholesterinwerte im Blut verbessern sich,
  • im Gehirn werden vermehrt neue Nervenzellen produziert. Dadurch reduzieren sich altersbedingte Risikofaktoren,
  • man nimmt leichter Gewicht ab und
  • es liegt auch die Vermutung nahe, dass ein solches Ernährungsverhalten lebensverlängernd wirkt.

Natürlich benötigt der Körper Nahrung, aber der allzeit gedeckte Tisch unserer modernen Lebenswelt ist bei näherer Betrachtung ein Zivilisationsprodukt und weit entfernt von unserem ursprünglichen, natürlichen Alltag.

Fazit: Den eigenen Weg finden

Das Intermittierende Fasten ist unter allen Fastenformen vielleicht die natürlichste Art des Nahrungsverzichts, mit dem man dem Körper. positive Reize schickt.

Da die Nahrung ja nicht komplett ausbleibt oder bestimmte Lebensmittel gänzlich entzogen werden, ist die Methode zudem recht alltagstauglich. In den ersten Wochen gilt es zu experimentieren: zu welchen Uhrzeiten nehme ich meine Mahlzeiten am besten ein? Lasse ich das Frühstück weg, oder doch lieber eine andere Hauptmahlzeit? Für wen ist das intermittierende Fasten?


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